BYOD

Im Digitalpakt für Schulen hat sich die Bundesregierung auf die Strategie „bring your own device“ festgelegt. Demzufolge sollen die Schülerinnen und Schüler private mobile Endgeräte im Schulunterricht nutzen. Diesen Wunsch haben auch immer mehr Lehrer und Schüler. Denn die Einbindung der eigenen Geräte in den Unterrichtsalltag bietet viele Vorteile.

Hilfreiche, digitale Mitschriften, eine schnelle, unterstützende Google-Recherche oder internetbasierende Arbeitsaufgaben. Was praktisch und lehrreich klingt, muss jedoch gut vorbereitet werden. Denn die private Beschäftigung mit den Geräten und die dadurch resultierenden Unaufmerksamkeiten und Ablenkungen vom Unterricht sind natürlich nicht gewünscht. Deshalb ist es wichtig, den Umgang mit den eigenen Geräten zu limitieren und zu steuern.

Octogate liefert mit dem BYOD Konzept die Lösung:

  • Vollständige Kontrolle und Steuerung der mobilen Geräte durch Einbindung in das Klassenraum-Management-System.
  • Ähnlich wie beim Captive Portal erfolgt die Anmeldung mit Benutzername und Passwort.
  • Die Anmeldedaten werden verschlüsselt an den Server des Schulnetzverwalter INL AG oder den Sharepoint Server der paedML weitergeleitet.
  • Die gesamte Kontrolle liegt dann beim Lehrer.

Über das Klassenraum-Management-System snv® oder paedML wird der Zugang zum WLAN erteilt. Alle angemeldeten Geräte sind nun sicht- und steuerbar.

  • Die schülereigenen Laptops, Tablets und Smartphones können wie ein schuleigener PC gemanagt werden.
  • Unerwünschte Inhalte werden gefiltert und blockiert.
  • Aufgaben können verteilt und bearbeitet werden.
  • Die Internetnutzung kann zeitlich gesteuert werden.
  • Individuellen Berechtigungsprofile ermöglichen ein unterrichtsgebundenes Klassenraum-Management.